Phish-Vergiftung
Die digitaleWelt braucht ein sensibles Sicherheitsbewußtsein
 Kennen Sie E-Mails mit der Betreffzeile "Geehrte Kunden und Kundinnen"? So beginnt oft eine sogenannte "Phishing-Attacke". Das Kunstwort "Phishing", abgeleitet aus den Wörtern "Password" und "fishing", bezeichnet das betrügerische Abfischen von Passwörtern.
Die Passwortdiebe gehen sehr professionell vor: sie gestalten täuschend echt aussehende Internetseiten bekannter Banken, wie die der Dresdner Bank, und versenden scheinbar dringliche E-Mails mit der Aufforderung, wichtige Daten zu aktualisieren. Ein unbedarfter Klick auf den beigefügten Link und der Anwender landet auf der gefälschten Seite. Werden auf dieser Seite Nutzerdaten angegeben und abschickt, erfolgen Überweisungen oder Auszahlungen im Namen des nichtsahnenden Opfers.
Einige Unternehmen bieten Software zum Schutz gegen Phishing-Attacken an. So werden die eingehenden E-Mails auf spezielle Phishing-Merkmale geprüft und aussortiert. Andere Lösungen erkennen mögliche Phishing-Seiten und warnen den Anwender. Oder der Anwender greift auf Hilfsmittel zurück, um Zugangsdaten und Passwörter sicher zu speichern.
Besonders elegant sind Lösungen, die sich durch hilfreiche Zusatzfunktionen, hohe Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen wie die USB-Hardware CmStick von WIBU-SYSTEMS. Ihr vielseitiges Gedächtnis speichert auf sichere Weise Passwörter, Zugangsdaten, PINs,TANs und sogar iTANs. Diese Daten werden nur dann auf die Internetseite übertragen, wenn der Anwender auf der korrekten Seite ist. Zusätzlich gehören persönliche Sicherheitsfunktionen wie verschlüsselte virtuelle Festplatte und sichere Anmeldung am Computer dazu.
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