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Verschiedene ebooks von Jules Verne
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Produktbeschreibung
Dieses Bundle enthält folgende ebooks
- Jules Verne - Die Jangada
- Jules Verne - Der Herr der Welt
- Jules Verne - Robur der Sieger
- Jules Verne - Die Historien von Jean-Marie Cabidoulin
- Jules Verne - Der grüne Strahl
Die Jangada
Die Jangada ist ein Roman des französischen Schriftstellers Jules Verne (1828 - 1905). Das Buch wurde unter dem Titel La Jangada zum ersten Mal 1881 in zwei Bänden veröffentlicht; die erste deutsche Übersetzung erschien 1882. Der Roman wurde in Deutschland auch unter dem Titel 800 Meilen auf dem Amazonas veröffentlicht. Das Buch wurde in den 1990er Jahren verfilmt.
Hauptfigur ist Joam Garral, der Eigentümer einer Hazienda und Plantage ist, die jenseits der brasilianischen Grenze in Peru am Ufer des Amazonas liegt. Joam Garral wurde vor Beginn der eigentlichen Handlung als junger Mann halbverhungert im Urwald aufgefunden und von dem Portugiesen Magalhaes, dem Begründer der Hazienda gesund gepflegt und in die Familie aufgenommen. Joam Garral heiratete Magalhaes Tochter und übernahm die Leitung der Hazienda, reiste jedoch niemals nach Brasilien.
Die eigentliche Handlung des ersten Bandes setzt 23 Jahre später ein, als Minha, die Tochter Joam Garrals heiraten will. Die Hochzeit soll bei den Schwiegereltern, die in Belémleben, gefeiert werden. Für die Reise lässt Joam Garral ein riesiges Floß, die Jangada, bauen, auf dem ein komplettes Dorf einschließlich Kirche Platz findet.
Mit an Bord gehen außer den Dienern und Tieren der Familie sowie dem Priester, der die Trauung vornehmen soll, der Friseur Fragoso. Letzterer wurde zuvor von Garrals Kindern Benito, seiner Schwester Minha und deren Verlobtem Manoel halbverhungert im Urwald aufgefunden.
Auf der Reise lernt Fragoso den Sklavenjäger Torres kennen, der sich der Reisegesellschaft anschließt. Als Kaimane das Floß angreifen, rettet Torres das Leben Joam Garrals. Später versucht Torres, Joam Garral zu erpressen. Der Leser erfährt, dass Joam Garral in Wahrheit Joam Dacosta heißt und vor langer Zeit aus Brasilien fliehen musste, weil er wegen Diamantenraubes zum Tode verurteilt wurde. Torres besitzt den Beweis für Joam Garrals Unschuld, ein schriftliches Geständnis des wahren Räubers, der sich auf dem Totenbett Torres anvertraute. Als Joam Garral nicht auf die Erpressung eingeht, verlässt Torres die Reisegesellschaft. Als die Jangada die nächste Stadt, Manaus, erreicht, wird Joam Garral verhaftet.
Der zweite Band des Romans spielt in Manaus. Benito, Fragoso und Manoel stellen Torres auf einer Klippe außerhalb der Stadt. Benito tötet Torres im Zweikampf und nimmt der Leiche den Brief ab, der Joam Garrals Unschuld beweisen soll. Leider ist der Brief in einer Geheimschrift verfasst. Ein Großteil des Bandes schildert die Versuche des Richters Jarriquez, der für den Fall zuständig ist, die Geheimschrift zu entziffern. Selbstverständlich hat der Richter im letzten Kapitel Erfolg und kann die Hinrichtung Joam Garrals verhindern.
Das Buch ist spannend und ohne Abschweifungen erzählt, insbesondere der zweite Band. Im ersten Band schildert der Autor die Reise über den Fluss und die Besuche der Städte und Dörfer an seinen Ufern. Die Geschichte wird erst spannend, als Torres zu der Reisegesellschaft stößt und Joam Garral verhaftet wird. Für Humor sorgt lediglich Fragoso, der in den Eingeborendörfern auf der Reise als Friseur arbeitet und den Eingeborene modische Frisuren verpasst.
Das Handlungselement der Geheimschrift kommt auch in anderen Werken Jules Vernes, zum Beispiel Reise zum Mittelpunkt der Erde oder Mathias Sandorf vor. Kurioserweise ist das Dokument, das Joam Garrals Unschuld beweisen soll, auf französisch abgefasst, obwohl der Täter kein Franzose ist und diese Sprache wohl auch nicht beherrscht.(Quelle)
Benito schilderte seinem Vater die Umstände, in denen sie in den Besitz des Dokumentes kamen. Joam Dacosta nahm das Schriftstück, las es, schüttelte den Kopf und gab es seinem Sohn zurück.
„Mag sein, dass dieses Schriftstück der Schlüssel dazu ist, meine Unschuld zu beweisen,“ sagte er, „vielleicht enthält dieses Schriftstück den Beweis für meine Unschuld! Aber wenn dieser Beweis niemandem verständlich zu machen ist, so ist mein Schicksal besiegelt.“
„Wir werden das Geheimnis lüften!“ entgegnete Benito. “Vertraue darauf, es gibt keine Chiffre die nicht zu enträtseln wäre. So wie wir schon das Schriftstück entdeckten, werden wir auch seinen Inhalt offen legen.“
Nach einer alten Übersetzung bearbeitet.
Der Herr der Welt
Die Handlung des Romans spielt in den USA. Aus dem Gipfel des Great Eyry, eines Berges in den Appalachen quillt plötzlich Rauch. Die Bewohner der Kleinstadt Pleasant Garden, die am Fuße des Berges liegt, werden durch heftiges Beben aus ihrer Nachtruhe gerissen. Auf dem Gipfel des Great Eyry erscheinen Flammen. Ist der Great Eyry ein Vulkan?
Inspektor John Strock aus Washington, D.C. erhält von seinem Vorgesetzten den Auftrag, die mysteriösen Geschehnisse zu untersuchen. Er reist nach Pleasant Garden und versucht, den Great Eyry zu besteigen. Er muss jedoch unterhalb des Gipfels umkehren; der Great Eyry ist unbesteigbar.
Zwei Wochen später taucht ein unbekanntes Fahrzeug, das mit unglaublich hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, auf den Straßen in der Umgebung von Philadelphia auf. Kurze Zeit später nimmt das gleiche Fahrzeug an einem Autorennen teil, das der Automobilclub von Milwaukee veranstaltet, verschwindet aber von der Rennstrecke, bevor es die Ziellinie erreicht.
Ein bewegliches Etwas erscheint mehrfach vor der Küste von Neuengland, verschwindet jedoch, bevor sich ihm ein Schiff nähern kann. Selbst von einem Marinekreuzer kann das Fahrzeug nicht eingeholt werden. Kurze Zeit darauf bilden sich auf dem Kirdallsee in Kansas bei Windstille an verschiedenen Stellen Strudel; die Öffentlichkeit vermutet, dass sie von einem Seeungeheuer oder einem Unterseeboot verursacht werden.
Inspektor Strock wird beauftragt, die Geschehnisse zu untersuchen. In seinem Briefkasten findet er einen anonymen Brief, in dem er davor gewarnt wird, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Im Postkasten des Polizeipräsidiums von Washington wird kurze Zeit später ein unfrankierter Brief an die Regierung der USA gefunden. Der Brief wurde an Bord des geheimnisvollen Fahrzeuges, das den Namen Epouvante trägt, geschrieben. Der Unterzeichner, der Herr der Welt, erklärt, dass es zwecklos sei, zu versuchen, sich des Fahrzeugs zu bemächtigen.
Als Nächstes wird die Epouvante auf dem Eriesee in der Bucht von Black Rock, die in der Nähe von Toledo/Ohio liegt, gesichtet. Inspektor Strock reist nach Toledo und lauert der Epouvante zusammen mit zwei Kollegen in der Bucht von Black Rock auf.
Als die Epouvante auftaucht, gehen mehrere Männer an Land. Die Polizisten verlassen ihr Versteck und geben sich zu erkennen. Die Männer fliehen an Bord der Epouvante. Als das Fahrzeug fluchtartig die Bucht verlässt, verhakt sich der Anker im Gürtel von Inspektor Strocks Hose. Strock wird mitgeschliffen.
Strock kommt wieder an Bord der Epouvante zu sich, die immer noch auf dem Eriesee schwimmt. Zwei Kriegsschiffe tauchen auf und greifen die Epouvante an. Die Epouvante flieht in Richtung der Niagarafälle. Die Kriegsschiffe stellen die Verfolgung ein. Kurz bevor sie die Fälle hinunterstürzt, erscheinen zwei Flügel am Rumpf der Epouvante. Die Epouvante fliegt davon.
Die Epouvante landet auf ihrem Stützpunkt, der sich im Krater des Great Eyry befindet. Der lernt Strock den Kommandanten kennen, den Herrn der Welt, der sich ihm als Robur vorstellt. Nachdem die Mannschaft einen Vulkanausbruch vortäuschte, indem sie einen großen Haufen Gras anzündet, setzt die Epouvante ihren Flug fort.
Über dem Golf von Mexiko gerät die Epouvante in ein Gewitter, in dem der größenwahnsinnige Robur einen Angriff auf seine Person sieht. Er steuert die Epouvante ins Zentrum des Unwetters, wo sie abstürzt. Strock ist der einzige Überlebende der Katastrophe, er wird, sich an ein Rad klammernd, von einem Schiff aufgenommen.
Nun ging mir eine Äußerung Herrn Wards durch den Kopf, wonach der Chauffeur des Automobils und der Kapitän des Bootes möglicherweise ein und dieselbe Person sein könnten.
Dass beide Fahrzeuge vom gleichen Erbauer stammten, war durchaus denkbar, ebenso die Annahme, dass beide Fahrzeuge vom gleichen Motor angetrieben würden. Einem Motor, der es leicht schaffen konnte, alle bisher aufgestellten Geschwindigkeitsrekorde zu übertreffen.
Nach einer alten Übersetzung bearbeitet.
Robur, der Sieger
Robur der Sieger ist ein Roman des französischen Autors Jules Verne. Das Buch wurde erstmals 1886 unter dem Titel Robur-le-conquérant veröffentlicht; die erste deutsche Übersetzung erschien 1887. Der Roman wurde in Deutschland auch unter den Titeln Robur der Eroberer und "Robur, der Flieger" (dt. von Paul Heichen, Kleine Roman-Reihe 7, A. Weichert Verlag, Berlin, o.J., ca. 1928) veröffentlicht.
Die Handlung des Romans beginnt in Philadelphia. Das dortige Weldon-Institut, ein Verein von begeisterten Amateur-Luftschiffern, plant den Bau eines lenkbaren Luftschiffes. Die Mitglieder sind sich jedoch nicht darüber einig, ob die Schraube vorne oder hinten am Luftschiff angebracht werden soll. Ein Fremder namens Robur platzt in eine Mitgliederversammlung und erklärt, er habe bereits ein lenkbares Luftschiff mit einer Schraube vorne und einer Schraube hinten gebaut. Als er die anwesenden Mitglieder durch seine arrogante Art beleidigt, drohen sie ihm Prügel an. Robur zieht zwei Revolver. Im anschließenden Handgemenge verschwindet Robur.
Die Mitglieder suchen Robur in den Straßen Philadelphias, ohne ihn finden zu können. Onkel Prudent, der Präsident des Vereins, tritt zusammen mit Phil Evans, dem Schriftführer, den Heimweg an. Begleitet werden sie von dem Neger Frycollin, Onkel Prudents furchtsamem Diener. Dabei diskutieren Onkel Prudent und Phil Evans über den Bau des Luftschiffes. Während sie diskutieren, gelangen sie in einen menschenleeren Park. Plötzlich werden sie überfallen und entführt.
Als sie wieder zu sich kommen, finden sie sich in einer dunklen Kammer wieder. Robur befreit sie. Onkel Prudent, Phil Evans und Frycollin befinden sich an Bord der Albatros, eines großen, von Robur erbauten Hubschraubers. Robur hat die beiden Mitglieder des Weldon-Instituts und ihren Diener entführt und zwingt sie, eine unfreiwillige Weltreise an Bord der Albatros mitzumachen.
Die Reise führt quer durch die USA über den Pazifik in das Kaiserreich China, von dort aus über den Himalaja nach Indien. In Indien versuchen Onkel Prudent und Phil Evans vergeblich, von Bord der Albatros zu fliehen. Über dem Kaspischen Meer erteilt Robur Frycollin, der die ganze Zeit vor Angst schreiend in einer Kabine hockt, eine Lektion. Er setzt ihn in einen großen Korb, den er an einer langen Leine unter der Albatros baumeln lässt.
Onkel Prudent und Phil Evans werfen über Paris eine Tabaksdose, in der sich ein Hilferuf befindet, über Bord. In Afrika greifen die Männer der Albatros in eine Stammesfehde ein, in dem sie von Bord der Albatros das Feuer auf eine Seite eröffnen. Onkel Prudent und Phil Evans greifen ebenfalls zu den Waffen und unterstützen die Männer der Albatros.
Als die Albatros in die Antarktis vordringt, wird einer der Propeller in einem Sturm beschädigt. Die Albatros fährt weiter Richtung Norden und legt an einer Insel an, um den Schaden zu reparieren. Während der Reparaturarbeiten fliehen die Gefangenen. Sie lassen eine Bombe an Bord zurück; die Albatros fliegt in die Luft.
Onkel Prudent, Phil Evans und Frycollin kehren nach Philadelphia zurück. Das Weldon-Institut baut ein Luftschiff, das den Namen Go ahead erhält. Die Go ahead hat je eine Schraube vorne und hinten. Während des ersten Fluges der Go ahead sind auch Onkel Prudent und Phil Evans an Bord. Plötzlich taucht die Albatros auf und besiegt die Go ahead in einem Wettrennen. Als die Go ahead abstürzt, zieht Robur die Mannschaft auf die Albatros hinüber. Er landet und gibt die Mitglieder des Weldon-Instituts dem Spott der Öffentlichkeit preis. Anschließend verlässt die Albatros Philadelphia.
In dem Roman Robur der Eroberer nimmt Jules Verne die Erfindung des Hubschraubers vorweg. Ein Hubschrauber wie die Albatros wurde selbstverständlich nie gebaut. Die Albatros hat einen Schiffsrumpf mit Schrauben am Bug und am Heck, eine Plattform mit Aufbauten und 37 Stangen mit Propellern, so wird sie zumindest auf den Illustrationen der Erstausgabe dargestellt. Die Figur des Robur erinnert an Kapitän Nemo aus 20 000 Meilen unter den Meeren, ist jedoch nicht so vielschichtig. 1904 erschien ein Fortsetzung mit dem Titel Maitre du monde (Der Herr der Welt). Der Roman wurde mit Vincent Price und Charles Bronson verfilmt.
Weder Schnurrbart noch Backenbart zierte sein Gesicht, jedoch ein breiter Seemannsbart, der die Wangen frei ließ, so dass man die starken Kaumuskeln sich bewegen sah, die eine Riesenkraft besitzen mussten.
Es wurde berechnet (was wird eigentlich nicht berechnet?) , dass der Druck einer Krokodilskinnlade 400 Atmosphären entsprechen kann, während es ein großer Jagdhund höchstens auf 100 Atmosphären Kinnladendruck bringt. So entwickelte man die eigentümliche Formel: Werden von einem Kilogramm Hund acht Kilogramm Kaumuskelkraft entwickelt, dann können von einem Kilogramm Krokodil zwölf Kilogramm Kaumuskelkraft entwickelt werden. So gesehen, musste es Robur mindestens auf zehn Kilogramm Kaumuskeln bringen. Womit er irgendwo zwischen Hund und Krokodil stand.
Nach einer alten Übersetzung bearbeitet.
Die Historien von Jean-Marie Cabidouli
Den Anwesenden war klar, dass hier die Feindseligkeit, die zwi¬schen beiden Mannschaften herrschte, nun schärfer als zuvor zutage treten würde.
Dass der Wal zuerst von den Wachen der »Saint Enoch« bemerkt worden war und dass sich die Franzosen zuerst zu seiner Verfolgung aufgemacht hatten, daran gab es keinen Zweifel. Unstreitig waren die Boote des Obersteuermanns und der beiden Leutnants schon vor drei Stunden klargemacht worden, um den Wal zu fangen. Wäre er beim ersten Anlauf erlegt worden, hätte man ihn an Bord des englischen Schiffes überhaupt nicht bemerkt. Er war aber nach Nordosten, also dorthin ausgewichen, wo zwei Stunden später die »Repton« erschien. Dann erst hatte Kapitän King, obwohl die französischen Boote das Tier schon verfolgten, seine Boote aufs Meer setzen lassen.
Doch wenn auch beide Harpunen gleichzeitig geschleudert worden waren, hatte die des Engländers den Wal nur am hinteren Teil des Kör¬pers, am Anfang des Schwanzes, getroffen, während die Ducrests die linke Vorderflosse durchbohrt hatte und bis ins Herz des Tieres ge¬drungen war, worauf der Wal sofort Blut auswarf.
Denkbar wäre natürlich auch gewesen, dass sich beide Schiffe das Tier ge¬teilt hätten. Selbst dann hätte jeder eine gute Portion Tran gewonnen, denn der Wal war ungewöhnlich groß.
Selbstverständlich kam das weder den Franzosen noch den Engländern in den Sinn. Zweifellos hatte die Harpune der Franzosen dem Wal die tödliche Wunde geschlagen, es war ein sehr glücklicher und sehr sel¬tener Wurf gewesen, die andere aber hatte das Tier ebenfalls getroffen.
Nach einer alten Übersetzung bearbeitet.
Der grüne Strahl
Der grüne Strahl ist ein reiner Liebesroman. Erzählt wird die Geschichte der jungen Helena Campbell, die von ihren beiden Onkeln Sib Melvill und Sab Melvill erzogen wird. Als sie von diesen verheiratet werden soll, erklärt sie, sie werde nicht heiraten, ehe sie den grünen Strahl gesehen habe; das letzte Sonnenlicht, das man an klaren Tagen bei Sonnenuntergängen am Meer beobachten kann. Einer alten Legende zufolge kann sich derjenige, der das grüne Licht gesehen hat, in Liebesdingen nicht irren.
Also brechen die Onkel Sib und Sab mit ihrer Nichte und dem von ihnen auserwählten Ehemann, dem pragmatischen, unromantischen Aristoblus Ursiclos auf, um das grüne Leuchten zu suchen. Aber soweit sie auch fahren, stets kommt etwas dazwischen, einmal ziehen Wolken auf, ein anderes Mal fährt im letzten Moment ein Segelschiff vor der Sonne vorbei. Auf der Reise schließt sich ihnen der junge Olivier Sinclair an. Schließlich hat die Reisegesellschaft auf den Hebriden Glück, doch während der Rest der Gruppe den grünen Strahl bewundert, hat Helena Campbell nur Augen für Olivier Sinclair.
Dieser Roman, der übrigens in Schottland spielt, kommt vollkommen ohne utopischen Elemente aus. Die Nebenfiguren Sib Melvill undSab Melvill sowie der Gelehrte Aristoblus Ursiclos sind für Jules Verne typische Exzentriker. Ansonsten ist das Werk eher untypisch für Jules Verne. Verfilmt wurde das Werk 1987 von dem französischen Regisseur Eric Rohmerin einer modernisierten Version.
Nach einer alten Übersetzung bearbeitet.
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